ACP, Hyaluronsäure, Cortison und Stoßwellentherapie — vier Verfahren für die gezielte Behandlung von Gelenk-, Knorpel- und Sehnenbeschwerden. Direkt am Schmerzort. Ohne Skalpell.
Systemische Schmerzmittel wirken im ganzen Körper — oft mit Nebenwirkungen, selten dort, wo sie wirklich gebraucht werden. Infiltrationen und Stoßwelle setzen gezielt am betroffenen Gelenk, Knorpel oder Sehnenansatz an: hohe Wirkstoffkonzentration genau dort, wo sie gebraucht wird.
Die vier Verfahren ergänzen sich ideal und können je nach Befund kombiniert werden. Ob Arthrose im Frühstadium, chronische Sehnenreizung oder akute Entzündung — für jede Situation gibt es das passende Mittel.
Termin vereinbaren →Behandlung ohne Operation, direkt in der Ordination.
Dem Patienten wird Blut abgenommen und per Zentrifuge aufbereitet. Das gewonnene Plasma — reich an Wachstumsfaktoren — wird direkt ins betroffene Gelenk oder Gewebe injiziert. Eingesetzt wird es, um Entzündung und Beschwerden an Gelenk oder Sehne zu beeinflussen. Kein Fremdstoff, allergische Reaktionen auf das Präparat sind nicht zu erwarten.
ACP-Eigenbluttherapie im Detail →Knie · Schulter · Hüfte · Sehnen
Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil der Gelenkflüssigkeit — bei Arthrose ist sie vermindert. Die Injektion ins Gelenk verbessert die Schmierung und kann Schmerzen und Beweglichkeit günstig beeinflussen. Bei osteofit kommt ein langkettiges Präparat zum Einsatz, weshalb in der Regel eine einzige Injektion genügt — anders als bei Serienpräparaten mit mehreren Terminen. Eine Kombination mit ACP ist je nach Befund möglich.
Knie · Hüfte · Schulter · Sprunggelenk · meist 1 Injektion
250 € je Injektion, dazu die Ordination je Termin – 150 € beim ersten, 100 € bei jedem weiteren.
Hyaluronsäure im Detail →Kortikosteroide wirken rasch und stark entzündungshemmend — direkt im betroffenen Gelenk oder Weichteilgewebe appliziert. Eingesetzt bei akuten Entzündungsschüben, Schleimbeutelentzündungen und Sehnenreizungen. Durch die gezielte Lokalapplikation bleiben systemische Nebenwirkungen gering.
Akute Entzündung · Schleimbeutel · Sehnenansätze
Hochenergetische Schallwellen werden gezielt auf den Schmerzbereich gelenkt — ganz ohne Injektion. Eingesetzt wird die Stoßwellentherapie vor allem bei chronischen Sehnenbeschwerden, etwa bei Kalkschulter, Fersensporn oder Tennisellbogen. Bei Kalkablagerungen kann sie deren Abbau unterstützen.
Fersensporn · Kalkschulter · Tennisellbogen · Achillessehne
Nicht jedes Verfahren passt zu jeder Situation. Unsere Fachärzte wählen nach gründlicher Diagnostik das geeignete Verfahren — oder eine sinnvolle Kombination. Entscheidend sind Diagnose, Stadium und Ihre persönlichen Ziele.
In manchen Fällen ist eine Kombination sinnvoll: etwa Cortison zur akuten Entlastung, gefolgt von ACP oder Hyaluronsäure. Welches Vorgehen passt, hängt vom Befund ab.
Jetzt Termin buchen →Von der Diagnose bis zur Wirkungskontrolle — strukturiert, persönlich, in der Ordination.
Klinische Untersuchung und Bildgebung (Ultraschall, Röntgen oder MRT) — als Grundlage für die Wahl des geeigneten Verfahrens.
Gemeinsame Entscheidung für das passende Verfahren oder die optimale Kombination — abgestimmt auf Befund und Ihre Ziele.
Ambulante Durchführung in der Ordination — präzise, bildgestützt wo sinnvoll, und in wenigen Minuten abgeschlossen.
Verlaufskontrolle nach einigen Wochen — bei Bedarf weitere Zyklen oder Anpassung des Therapieplans.
Sie wird unter anderem bei chronischen Sehnenbeschwerden und Überlastungssyndromen eingesetzt. Ob sie in Ihrem Fall geeignet ist, klären wir nach einer Untersuchung.
Infiltrationen werden gezielt gesetzt; Beschwerden sind meist gering und kurz. Ablauf und mögliche Nebenwirkungen besprechen wir vorab mit Ihnen.
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin an einem unserer drei Standorte in Graz, Linz oder Liezen. Wir nehmen uns Zeit für Sie — und Ihre Gesundheit.